Karl-Ludwig Lange
Oberschöneweide, 1992
Silbergelatinepapier
24 x 30 cm
© Karl-Ludwig Lange

│ während der Sanierung │ Turmstraße 33 │ 10551 Berlin │ Tel / Fax: (030) 916032-89 / -88 │

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Licht. Schatten. Wandel.
Der Industriestandort Oberschöneweide


Karl-Ludwig Lange Oberschöneweide, 1992 Silbergelatinepapier 30 x 24 cm © Karl-Ludwig LangeVortrag von Prof. Dr. Dorothee Haffner, Kunsthistorikerin (HTW Berlin)
am Donnerstag, 12. März 2015, 19 Uhr im Mitte Museum 

im Begleitprogramm zur Ausstellung:
Köpenick 1990 – 2003
Karl-Ludwig Lange. Der Photograph in seiner Zeit.
Berliner Jahre 1973 - 2004


Eine Ausstellungsreihe der Kommunalen Galerien in Berlin und der Berliner Regionalmuseen im Rahmen des 6. Europäischen Monats der Fotografie Berlin
Das künstlerische Werk von Karl-Ludwig Lange entstand im eigenen Auftrag über fünf Jahrzehnte hinweg. Im Rahmen eines mehrteiligen Ausstellungszyklus’ zeigt er seine Arbeiten - unabhängig von einem jeweils streng topografischen Bezug - an zehn verschiedenen Ausstellungsorten in Berlin. Er bringt damit seine individuelle Lesart der Stadtentwicklung Berlins zum Ausdruck.
Im Mitte Museum in Berlin-Wedding sind Aufnahmen aus Berlin-Köpenick, unter anderem aus dem Ortsteil Oberschöneweide, zu sehen.
Die Aufnahmen aus Oberschöneweide im Bezirk Köpenick verbindet mit Berlin-Wedding, dass beide Orte wichtige Standorte der Berliner Elektroindustrie waren. Hier wie dort entstanden für die AEG bedeutende Industriequartiere der Moderne.
Prof. Dr. Dorothee Haffner – Kunsthistorikerin und  Professorin des Studiengang Museumskunde der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) am Campus Wilhelminenhof - ist Kennerin von Geschichte und Gegenwart des Ortsteils Oberschöneweide, samt seiner Erfolgsgeschichte als neuer Wissenschaftsstandort seit 2006. In ihrem Vortrag (mit Abbildungen) zeichnet sie die wechselvolle Geschichte des Ortsteils und seiner imposanten Architektur nach.

  

Eintritt frei


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