Plan von der Gegend um den Gesund Brunnen bey Berlin, o.J. (um 1780), aquarellierte Federzeichnung

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Friedrichshagen und Friedrichs Gesundbrunnen im 18. Jahrhundert.

Zwei ländliche Ansiedlungen nahe Berlin


Karl-Ludwig Lange,  Bölschestraße, 1990 Silbergelatinepapier 24 x 30 cm. © Karl-Ludwig Lange Vortrag von Monika Kleiner, Kunsthistorikerin
am Donnerstag, 16. April 2015, 19 Uhr
im Mitte Museum 

im Begleitprogramm zur Ausstellung:
Köpenick 1990 – 2003
Karl-Ludwig Lange. Der Photograph in seiner Zeit.
Berliner Jahre 1973 - 2004

Eine Ausstellungsreihe der Kommunalen Galerien in Berlin und der Berliner Regionalmuseen im Rahmen des 6. Europäischen Monats der Fotografie Berlin


Das künstlerische Werk von Karl-Ludwig Lange entstand im eigenen Auftrag über fünf Jahrzehnte hinweg. Eröffnet im Rahmen des 6. Europäischen Monats der Fotografie Berlin im November 2014, zeigt eine mehrteilige Ausstellungsreihe sein Werk unabhängig von einem streng topografischen Bezug an zehn verschiedenen Ausstellungsorten. Der Fotograf bringt damit seine individuelle Lesart der Stadtentwicklung Berlins zum Ausdruck. Im Mitte Museum in Berlin-Wedding sind u.a. Aufnahmen aus Berlin-Friedrichshagen zu sehen.

Wedding und Friedrichshagen verbindet die Siedlungspolitik Friedrich II. Die Wohnbebauung der heutigen Bölschestraße, die Lange 1993 und 2003 aufnahm, geht ebenso wie der Berliner Gesundbrunnen mit den Kolonien an der Panke auf die Friderizianische Siedlungspolitik zurück.

Monika Kleiner, Kunsthistorikerin in Berlin, ist mit der Ortsgeschichte von Friedrichshagen seit langem bestens vertraut. In ihrem Vortrag verfolgt sie die Geschichte von Wedding und Friedrichshagen vergleichend nach und setzt die Aufnahmen von Karl-Ludwig Lange damit in Beziehung.

Monika Kleiner ist u.a. Mitglied des Bürgervereins Friedrichshagen e.V., der sich aktiv für die Ziele des Denkmalschutzes einsetzt.


Eintritt frei


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