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31. Lange Nacht der Museen - am 25. August 2012

Programm im Mitte Museum


18:30 Uhr - Empfang im Garten mit musikalischer Umrahmung durch die Fanny Hensel Musikschule Berlin Mitte

anlässlich eines Empfangs im neuen Interkulturellen Garten des Mitte Museums mit restauriertem Gesundbrunnenpavillon präsentieren:

Saxophonquartett „TiGa-ChaLo“
unter der Leitung von Petra Sauerwald
sowie
Ensemble mit türkischen Originalinstrumenten und Gesang
unter der Leitung von Siddik Dogan

...für unsere Gäste zur Langen Nacht gibt es ein kulinarisches Angebot im neuen Garten


19:30 Uhr - Zille und das alte Berlin

Albrecht Hoffmann und Benno Radke präsentieren Zilles Milljöh

Sehr jerne kommt der olle Zille ooch mit seinem Freund, dem Blütenbenno. Jemeinsam bieten sie een buntet Projramm ums alte Berlin. Eene Mixtur aus Jeschichten, Berliner Humor, Anekdoten, Bildern und ollen Kamellen...


20:30 Uhr - „Aus heiterem Himmel“

Lina Lärche Kabarettistin und der Pianist Eric Heiden

präsentieren:

Per Fingerschnipp zaubert Lina Lärche Ihrem Publikum im Nu eine unterhaltsame Liederrevue hervor und entführt es mit ihrem ganz speziellen Humor in das Berlin der 20er Jahre. Dabei ertönen beliebte Kabarettchansons von Hollaender, Tucholsky, Spoliansky und Schiffer. Dass Lärche`s  Auftritte immer auch ein Fest für`s Auge sind, beweist sie mit ihren originellen Kostümen sowie einer verrückten Charleston-Stepp-Einlage á la „Golden Twenties“.


22:30 Uhr - “Ich bin von Kopf bis Fuß auf Berlin eingestellt...“

Gerlinde Kempendorff, Sängerin, Kabarettistin, Schauspielerin

und die australische Pianistin Kim Eustice präsentieren:

"775 Jahre Berlin! Sie lebt seit 38 Jahren hier und jede ihrer  
Eigenproduktionen ist von dieser tollen Stadt geprägt!"
Gerlinde Kempendorff singt seit über 30 Jahren Kabarettchansons und immer mit dem besonderen Blick auf die Interpretinnen der Szene in den letzten 100 Jahren. Was Wunder, wenn da die Schwerpunkte ihres Repertoire bei Liedern der Dietrich, der Leander, der Waldoff, der Hesterberg und der May liegen. Eine Ausnahme macht sie bei dem Pendler zwischen Berlin und Wien; Georg Kreisler. Seine schwarzhumorige Sicht auf die Dinge des Lebens kommt der ihren sehr nah. Aber auch bis zum deutsch- deutschen Schlager, Volks- und Kampflied lässt sie sich hinreißen, wenn es den Berliner Humor entfesselt. Ein Kessel Buntes der großen Kleinkunst, gespickt mit vielen kleinen Geschichten aus dem deutsch-deutschen Bühnenleben einer Chansonette. 

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