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offen.sichtlich
Der Deportationsweg von Jüdinnen und Juden aus Moabit 1941–1945


Stadtführung für Jugendliche ab 8. Klasse

Die Nationalsozialisten machten die Synagoge in der
Levetzowstraße 7–8 zum Sammellager und zum Ausgangspunkt für die Deportation von mehr als 30.000
Berliner Jüdinnen und Juden in die Vernichtungslager.
Von hier ausgehend wurden sie zwischen 1941–1942 zum
zwei Kilometer entfernten Güterbahnhof Moabit in der
Quitzowstraße, dem größten Berliner Deportationsbahnhof,
verschleppt und abtransportiert. Die Deportation
geschah keineswegs versteckt oder geheim, sondern fand vor aller Augen statt. Wir diskutieren u. a. über den Umgang mit historischen Spuren, den Formen des Gedenkens in der Vergangenheit und Gegenwart durch Stolpersteine, Denkmäler und Gedenkorte.



Termin:
4.10.2018 - Beginn und Treffpunkt nach Vereinbarung  
Dauer: ca. 2 Stunden
Kontakt: Michael Mohr, Tel. 030 – 91 60 32 85 mohr@mittemuseum.de



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