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Land und Leute / Das Territorium

 

Blick in die Dauerausstellung, Raum - Territorium, Foto: Markus HawlikDas Thema Land und Leute gliedert sich in die Abschnitte Territorium und Die Menschen, kenntlich gemacht durch die separate Darstellung in zwei Räumen. Land und Leute stellt den Zusammenhang zwischen der territorialen Entwicklung, der Landschafts- und Umwelt-veränderungen sowie den hier lebenden Menschen her. In diesem Zusammenhang wird das Territorium der Berliner Mitte von der Gründung der Doppelstadt Cölln und Berlin, der Kolonisierung des Weddings und Moabits und der Anlage des Tiergartens sowie das Zusammenwachsen dieser Territorien beschrieben. Dabei findet die Veränderung dieses Stadtraumes ebenso Berücksichtigung wie die politischen Verhältnisse als Existenzbedingungen der Menschen. Berlin war in seiner Geschichte von den Folgen des Dreißigjährigen Krieges und  von den Napoleonischen Feldzügen, insbesondere aber von den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts betroffen. Wie kein anderes vergleichbares urbanes Zentrum war es mit Blick auf den zweiten Weltkrieg zugleich so sehr Spielball wie auch Ausgangspunkt dieser Bedrängnisse. In diesem Kontext wird der Spaltung der Stadt, dem Trauma des Berlins der Nachkriegszeit, angemessenes Gewicht eingeräumt. Die parallele Entwicklung zweier systemisch entgegengesetzter Teile Berlins wird als das territorial markanteste Spezifikum Berlins dargestellt.

Land und Leute/Das Territorium

 

Das Thema Land und Leute gliedert sich in die Abschnitte Territorium und Die Menschen, kenntlich gemacht durch die separate Darstellung in zwei Räumen. Land und Leute stellt den Zusammenhang zwischen der territorialen Entwicklung, der Landschafts- und Umweltveränderungen sowie den hier lebenden Menschen her. In diesem Zusammenhang wird das Territorium der Berliner Mitte von der Gründung der Doppelstadt Cölln und Berlin, der Kolonisierung des Weddings und Moabits und der Anlage des Tiergartens sowie das  Zusammenwachsen dieser Territorien beschrieben. Dabei findet die Veränderung dieses Stadtraumes ebenso Berücksichtigung wie die politischen Verhältnisse als Existenzbedingungen der Menschen. Berlin war in seiner Geschichte von den Folgen des Dreißigjährigen Krieges und  von den Napoleonischen Feldzügen, insbesondere aber von den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts betroffen. Wie kein anderes vergleichbares urbanes Zentrum war es mit Blick auf den zweiten Weltkrieg zugleich so sehr Spielball wie auch Ausgangspunkt dieser Bedrängnisse. In diesem Kontext wird der Spaltung der Stadt, dem Trauma des Berlins der Nachkriegszeit, angemessenes Gewicht eingeräumt. Die parallele Entwicklung zweier systemisch entgegengesetzter Teile Berlins wird als das territorial markanteste Spezifikum Berlins dargestellt.

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